Crip Camp unter der Regie von Nicole Newnham und Jim LeBrecht holte sich bei den 2021 Awards der International Documentary Association , die am Samstagabend im Rahmen einer Online-Zeremonie inmitten der Coronavirus-Pandemie stattfanden, den besten Feature-Pokal .

Netflix ‘Sundance-Eröffnungsdokumentation von Barack und Michelle Obamas Higher Ground-Produktionsfirma über Camp Jened und die Geburt der Behindertenrechtsbewegung wurde ebenfalls mit dem ABC News VideoSource Award ausgezeichnet. An anderer Stelle erhielt Garrett Bradley die besten Auszeichnungen für Time , einen weiteren Sundance-Titel, der die unermüdlichen 20-jährigen Bemühungen einer Frau aus Louisiana dokumentiert, die Freilassung ihres Mannes aus dem Gefängnis zu erreichen, und in den Amazon Studios gelandet ist.

Weitere hochkarätige Projekte, die bei den 36. IDA-Preisen mit nach Hause genommen werden sollten, waren Nels Bangerter, der die beste Bearbeitung gewann, und Kirsten Johnsons bestes Schreiben für Dick Johnson Is Dead von Netflix , während John von Netflix versuchte, Aliens zu kontaktieren , von Regisseur Matthew Killip am besten kurz.

Zu den verliehenen Ehrenpreisen gehörten Firelight Media, die den Pioneer Award erhielten; der Courage Under Fire Award geht an Regisseur David France ( Willkommen in Tschetschenien ); der Emerging Documentary Filmmaker Award geht an Bradley; der Career Achievement Award von Regisseur und Produzent Sam Pollard; Maria Ressa und Rappler nehmen den Truth to Power Award entgegen; und der Amicus Award geht an Produzentin Regina K. Scully.

“Für all diese dokumentarischen Geschichtenerzähler war dies ein außerordentlich herausforderndes Jahr. Aber ihre Widerstandsfähigkeit, Kunstfertigkeit und unermüdliche Suche nach der Wahrheit, oft angesichts überwältigender Widrigkeiten, lassen uns nur ein Gefühl der Hoffnung für die Zukunft. Dokumentieren und Nachforschen Unsere Welt ist eine wesentliche Arbeit, die unsere gemeinsame Menschlichkeit offenbart und einen unauslöschlichen Einfluss hinterlässt “, sagte Simon Kilmurry, Executive Director von IDA, in einer Erklärung.

Eine vollständige Liste der diesjährigen Gewinner folgt.

Bestes Feature: Crip Camp (USA / Netflix. Regisseure und Produzenten: Nicole Newnham und Jim LeBrecht. Produzent: Sara Bolder

Bester Regisseur: Garrett Bradley, Time (USA / Amazon Studios, Concordia Studio, New York Times)

Bester Kurzfilm: John hat versucht, Aliens zu kontaktieren (USA / Netflix. Regisseur und Produzent: Matthew Killip)

Beste kuratierte Serie: American Experience (USA / PBS. Ausführende Produzenten: Susan Bellows und Mark Samels)

Beste Episodenserie: Last Chance U (USA / Netflix. Regisseur und ausführender Produzent: Greg Whiteley. Ausführende Produzenten: Joe LaBracio, James D. Stern, Lucas Smith, Andrew Fried, Däne Lillegard)

Bester mehrteiliger Dokumentarfilm: Atlanta vermisst und ermordet: Die verlorenen Kinder (USA / HBO. Regisseure und ausführende Produzenten: Sam Pollard, Maro Chermayeff, Joshua Bennett, Jeff Dupre. Ausführende Produzenten: John Legend, Mike Jackson, Ty Stiklorious, Nancy Abraham , Lisa Heller)

Beste Kurzformserie: POV Shorts (USA / PBS. Produzent: Opal H. Bennett. Ausführende Produzenten: Justine Nagan, Chris White)

Bester Audiodokumentarfilm: Jemand (USA / Topic Studios, The Intercept, The Invisible Institute und iHeartRadio in Zusammenarbeit mit Tenderfoot TV. Reporter und Produzenten: Alison Flowers, Bill Healy und Sarah Geis. Moderator: Shapearl Wells. Reporter: Sam Stecklow, Annie Nguyen, Kahari Blackburn, Rajiv Sinclair, Henri Adams, Matilda Vojak, Dana Brozost-Kelleher, Frances McDonald, Diana Akmajian, Andrew Fan und Maddie Anderson. Assoziierter Produzent: Ellen Glover. Ausführende Produzenten: Jamie Kalven, Maria Zuckerman, Christy Gressman, Leital Molad)

Bester Musikdokumentarfilm: Universe (USA. Regisseure: Sam Osborn und Nicholas Capezzera. Produzenten: Esther Dere und Leah Natasha Thomas)

David L. Wolper Student Documentary Award: Menschen wie ich (USA / Universität von Kalifornien Santa Cruz. Regisseur / Produzent: Marrok Sedgwick, Mitherausgeber: Jackson Patrick-Sternin)

Beste Kamera: Die Erde ist blau wie eine Orange (Ukraine, Litauen. Kameramann: Viacheslav Tsvietkov)

Beste Bearbeitung: Dick Johnson ist tot (USA / Netflix. Herausgeber: Nels Bangerter)

Beste Musikpartitur: My Octopus Teacher (USA / Netflix. Komponist: Kevin Smuts)

Bestes Schreiben: Dick Johnson ist tot (USA / Netflix. Autoren: Nels Bangerter und Kirsten Johnson)

Pare Lorentz Award: Mein Octopus-Lehrer (USA / Netflix. Regie: Pippa Ehrlich, James Reed. Produzent: Craig Foster)

Lobende Erwähnung: Crip Camp (USA / Netflix. Regisseure / Produzenten: Nicole Newnham, Jim LeBrecht. Produzent: Sara Bolder)

ABC News VideoSource Award: Crip Camp (USA / Netflix. Regisseure / Produzenten: Nicole Newnham, Jim LeBrecht. Produzent: Sara Bolder)

2020 IDA Documentary Awards Ehrenpreise

Amicus Award: Regina S. Scully

Career Achievement Award: Sam Pollard

Courage Under Fire Award: David Frankreich, Olga Baranova, David Isteev und die Filmemacher und Aktivisten von Welcome to Chechnya

Emerging Documentary Filmmaker Award: Garrett Bradley ( Zeit )

Pionierpreis: Firelight Media

Truth to Power Award: Maria Ressa und Rappler

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